Fatima, 16 und 17

Ich bin gestern klassisch nach der Arbeit ins Bett gefallen; wenigstens habe ich auf der Arbeit in der Mittagspause Kapitel 16 geschafft und mit Kapitel 17 angefangen. Die produktivste Mittagspause seit langem.

Damit bin ich natürlich im NaNoWri/EdMo etwas zurückgefallen. Eigentlich wollte ich jeden Tag zweieinhalb Stunden überarbeiten, um auf die Minuten zu kommen (wir machen eine Mischung aus NaNoWriMo und NaNoEdMo - schnell Roman schreiben, bzw überarbeiten), aber das hat nicht ganz geklappt.

Naja, ich habe das Wochenende zum Aufholen. Und das versuche ich jetzt auch. Jetzt, gegen Ende des Buches, zieht der Plot von sich aus wieder an. An der Geschwindigkeit muss ich nichts tun, das funktioniert. Die Figuren machen alle ihr Ding, auch gut, jetzt schaue ich mir speziell den Stil an.

Und ich kann’s nicht erwarten, mit dem nächsten Buch anzufangen. Wie ich gestern mal nachvollzogen habe, habe ich in den letzten 10 Jahren genau 10 Romane geschrieben, davon sind 4 bisher gedruckt. Gelernt habe ich bei allen etwas - Fatima bringt mit Ueberarbeiten bei. Und, dass ich vielleicht den Ausflug in den Thriller machen sollte.

Aber zwei SR-Romane mache ich sicherlich noch; die stehen im Grunde, mehr oder weniger deutlich. Und dann mal schauen - parallel schreibe ich den historischen Roman, und dann muss ich mal schauen, was abgeht. Das lässt sich nicht so richtig planen.

Aber im Moment habe ich alle meine Schätzchen um mich versammelt: Flechette, Cesare, Mishko, Nikita, Janus, Voiata, Reynard. Irgendwer muss schliesslich deren Story erzählen. Voiata will ja gern, dass ich schreibe, was er nach “Fatimas Tränen” noch in Afghanistan anstellt. Uhm. Das wird schwierig - das geht in die epische Ecke, und ob ich das schreiben kann, ohne, dass es sich zu sehr zieht, ist die Frage. Mal schauen. Wenn mich die Idee anspringt, dann muss es sein.

So, weiter geht’s mit Kapitel 17.

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