Alex atmet auf: Fatima ist wieder auf dem Weg

Ich hab die Tage die inhaltlichen Korrekturen eingearbeitet, und der Text ist jetzt bei Catherine. Der Titel “Fatimas Tränen” ist auch gebongt - Teil 3 hat dann den Titel “Feindesland” oder “Kreuzzug”. Oder einen, der mir einfällt. Ich kann jetzt mit der Recherche anfangen.

Mein Weihnachtsgeschenk ist auch soweit klar - ich bekomme eine L-Fechtmaske, ein Plastron (Stichschutz), und später eine Jacke (die sollte man im Laden wirklich anziehen, der Rest ist online einkaufbar). Ferner, so hoffe ich, ein paar Bücher.

Schatzi bekommt einen warmen Mantel passend zu seinem *sehr* netten Anzug, den er für seinen neuen Job brauchte, einen Flachbildschirm, damit er sich bei Medal of Honour nicht die Augen röstet, und Rasierzeug, richtig old fashioned, mit Pinsel, Rasierseife, Rasierschale, und ein Leder-Etui für seine Manschettenknöpfe. Wir werden so bürgerlich … abgesehen von der Schokolade und dem Roman “Casino Royale” von Ian Fleming, und einer sehr reduzierten DVD-Serie zu “Deadly Arts” - verschiedene Kampfsportstile. Ist ein bisschen ein Insider-Witz. Und es hatte Muay Thai dabei, und das sehe ich mir sehr gerne an.

Jetzt traben wir in die Stadt, um Geschenke für seine Schwester, deren Mann, seinen Vater und deren Frau einzukaufen (ja, Schatzi hat ein gutes Timing und viele Ideen - ist ja nicht so, dass er nicht zwei Wochen Urlaub ghabt hätte …) - und dann fehlt mir nur noch eine Charity (bzw gemeinnützige Organisation), um die zu unterstützen. Im Moment kann ich mich nicht recht entscheiden - will ich Regenwald erhalten, für den Aufbau einer Schule in Afghanistan spenden, oder Folteropfern helfen?

Mal schauen, ob ich den Link zur Schulbau-Initiative in Afghanistan finde. Die letzten 18 Monate standen so dermassen im Zeichen von Afghanistan, da isses nur fair, wenn das Geld dahin geht.

Gestern war ich auf der Weihnachtsfeier meiner Noch-Firma, und es war nicht sehr gut. Letztes Jahr war ich bei der Gelegenheit voller Tatendrang und Idealismus, jetzt bin ich so demoralisiert, dass ich nur noch weg will.

Dienstag hab ich ein Vorstellungsgespräch.

Bis Weihnachten wird’s also noch sehr spannend.

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