Endgültig vorbei …
Catherine schickte mir heute die durchkorrigierte End-Fassung, und ich habe noch meine Autoren-Biographie geschrieben. Entgegen des Tippfehlers im “Kettenhund” bin ich wirklich von 1975, nicht 1979. Ich sehe meinem 32. Geburtstag im Mai freudig entgegen.
Anyway, die Leseprobe ist auch ausgewählt: Kapitel 1, Szene 1 & 2, insgesamt 11 Manuskriptseiten. Ich lasse Marc (oder den anderen Jungs) vom F-Shop den Vortritt, die Leseprobe mit dem Buch online zu stellen, aber hier kommt sie auch hin, und zwar bald.
Dann kann das Buch kommen. Es läuft alles nach Plan. Catherine hat noch das Glossar gekürzt (ich hatte es vermutlich übertrieben …
), jetzt geht alles seinen Gang. Ich fühle mich bald wie der Auftraggeber im Buch: Ich hab lange drauf gewartet.
Die Planungen für das Familienepos nehmen Gestalt an. Im Kopf hab ich’s bereits halb sortiert, die Aenderungen werden eher subtil sein, einige Sachen muss ich überprüfen, ob ich damit durchkomme. Es wird dasselbe Buch sein, nur anders, besser, stärker. Manchmal muss ein Text eben 6 Jahre liegen. Dieses Buch ist es mir wert.
Heute geht’s mir nicht so toll, irgendwie laboriere ich so halb an Schatzis Erkältung herum, von daher lasse ich’s mit dem Sport lieber, wickle mich gleich in meine Camo-Pattern-Fleecedecke, packe mir den Laptop auf den Schoss, und lese und lektoriere ein bisschen.
Und wenn Teil 3 meiner kleinen Shadowrun-Reihe etwas länger auf sich warten lässt, ist das Catherines Schuld. Die sagte mir heute, ich bräuchte mit “was Eiligem” gar nicht bei ihr aufzukreuzen, ich soll mir bloss Zeit lassen, alles andere empfände sie als Beleidigung.
Nein, einfach Hinrotzen kann ich ohnehin nicht. Aber lieber beim nächsten Mal etwas kürzer - bald 18 Monate war echt etwas viel.
So, Schatzi ist vom GymBox wieder da. Kochen, Essen, Lesen.
Das Leben nach der Deadline ist so schön.
Explore posts in the same categories: Fatimas Tränen, Schreiben