Assassin’s Creed - die letzte

… oder eher, das letzte. Schatzi war seine Lebenszeit nicht zu kostbar und er hat’s wirklich durchgespielt. Und mich jedesmal, wenn’s “spannend” wurde, geholt, damit ich wenigstens sehe, wie’s ausgeht. (Was nicht allzu oft war).

Das Ende ist antiklimaktisch ohne Ende. Der “Assassinen-Obermotz” ist natuerlich “der Boese”, alles Teil einer grossen Verschwoerung, die uninteressanter kaum sein koennte, und am Ende - nach einem endlos langen Abspann - gibt’s ein offenes Ende. Ob unser Barkeeper rauskommt oder nicht ist offen - aber Adler sei Dank auch total uninteressant. Man wollte eigentlich nur wissen, wie’s ausgeht, falls man was verpasst haben sollte.

Ihr koennt beruhigt sein - man verpasst gar nichts. Total ueberhyptes Spiel, sieht toll aus, und das war’s, Style over Substance. Oder: pure style, no substance.

Wie sau-droege. Der Typ, der den Plot geschrieben hat, gehoert an seinen Schamhaaren aufgehaengt, damit er wenigstens im Ansatz nachfuehlen kann, was er den Spielern des “Spiels” angetan hat. Wenn ich keine Ideen habe, dann lass ich’s mit dem Schreiben … aber der hat wohl gedacht, das faellt niemandem auf.

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