Archive for the 'Leben' Category

Und noch eine Deadline geschafft

Saturday, June 14th, 2008

Mein Job is extrem zyklisch. Ca drei Wochen im Monat bin ich gut beschaeftigt, eine Woche bis ca zehn Tage ist dann Stress und Konzentration pur. Erschwerend kommt hinzu, dass mein Arbeitsbereich (Deutschland, Oesterreich und die Schweiz) immer aktiver werden - oder ich werde besser darin, die Info aufzutreiben. Jedenfalls wird mein Heft immer dicker […]

Treibhaus und Mode

Monday, May 26th, 2008

Alex waechst gerade ein neues Pseudonym. Man steckt einen Samen - oder, weniger metaphorisch - eine Idee in ein Stueck fruchtbare Erde (ein menschliches Hirn), giesst, und wartet.
Mir waechst ein neues Pseudonym. Mit etwas Hilfe. Ich mache aus dem Russen-Fetisch einen neuen Namen, schmiede ihn mit wie Tony Stark Mark I geschmiedet hat (und - […]

Und noch ein Papierberg weniger

Sunday, May 18th, 2008

Gestern nacht habe ich ein 110tausend-Wort Lektorat zuende gebracht - war ein Brocken, der mich - immer wieder, aber insgesamt mehrere Wochen beschaeftigt hat. Jetzt ist er weg.
Wenn ich’s jetzt schaffe, nicht bei jedem herrenlosen, kostenlosen Lektorat den Arm hochzureissen und “HIER, ICH!” zu schreien, habe ich damit - endlich - eine Luecke in meinem […]

Langes faules Wochenende …

Monday, May 5th, 2008

Freitag habe ich Behoerdenkram erledigt. Bank. Contactlinsen abgeholt, Ueberweisung getaetigt, so’n Zeug, Wohnung aufgeraeumt.
Samstag ist mir dann ein silberner Ipod Shuffle zugelaufen. Sau-cooles Teil, ideal fuer’s Fitness-Studio. Meine anderen MP3-Player sind zu gross und man kann sie nicht festclippen. Und fuer £32 kann man nicht nein sagen. Vielleicht hole ich mir noch einen Nano oder […]

Lunch & mehr

Saturday, May 3rd, 2008

Das dekadente Londoner Leben hat mich Donnerstag komplett vereinnahmt. Ich arbeitete so an einem Artikel, versuche, eine Bank, die gerade zu 25% gekauft worden war, anzurufen, um ein paar Sachen zu klaeren, und bekomme eine osteuropaeische Dame dran, die sich als “die Ehefrau” vorstellt. Blinzel. Aeh, was?
Antwort: Der Anruf an die Firmen-Nummer war auf’s Handy […]

Mein Job ist cool

Sunday, April 27th, 2008

Ich habe gut was um die Ohren gehabt; ich war Mitte des Monats beruflich in Wien. Schoene Stadt. Die Firma hat mich in einem brauchbaren Hotel untergebracht, kam Mittwoch nacht spaet an, war knapp vor Mitternacht im Hotel, morgens raus zur Konferenz, alle (fuer mich) wichtigen Leute getroffen, und nach der Konferenz in einem Keller-Restaurant/Bar […]

Alufolie

Monday, December 10th, 2007

Meine Gefuehle sind im Moment so tief wie Alufolie. Nichts hat echte Tiefe, ich empfinde nichts richtig tief, irgendwie durchdringt nichts die Haut. Ich bin wie eingesponnen in einen Kokon aus Unrealiaet, sehe noch klar, und kann auch handeln, aber ich empfinde nichts dabei. Keine Freude, keinen Hass - im Moment erscheint mir mein Leben […]

Es kristallisiert sich heraus

Sunday, December 9th, 2007

Langsam wird mir klar, was ich in meiner neuen Branche machen wollen wuerde. Aber Hammer, ist das ein langer Weg dahin. Haette ich Wirtschaft studiert, haette ich den Weg abkuerzen koennen, aber mich solange langweilen - das habe ich damals nicht ueber mich gebracht. Und - WiWi kam fuer mich nie in Frage. Ich mochte […]

Morgen dann

Wednesday, November 28th, 2007

Am Montag habe ich meinen ersten Abgabetermin/Deadline. Man sollte meinen, ich sei das gewöhnt - ja, bei Romanen, und davon verstehe ich was. Von meinem Job verstehe ich noch nicht allzu viel, und hab trotzdem die Verantwortung und stehe dafuer gerade, was ich da mache. Morgen und bis zum Ende der Woche wird jedenfalls nochmal […]

Und endlich dreistellig

Monday, November 26th, 2007

Ich hab vom Familiendrama schon 101 Seiten zusammen. Das ist ein geschaetztes Fuenftel.
Wenn alles gut geht, mache ich das aktuelle, achte Kapitel jetzt morgen oder uebermorgen fertig (obwohl auf der Arbeit der Baer tobt) - viel ist nicht mehr zu tun, das ist jetzt alles Dialog, das geht eigentlich recht schnell, und ich hab ein […]